http://pbfb5www.uni-paderborn.de/www/WI/WI2/wi2_lit.nsf/Historie/1656D5050C8E8F8AC1256731005D5284!OpenDocument
Summary
Heutige Unternehmen verteilen ihre Daten auf die unterschiedlichsten Datencontainer. Neben Relationalen oder Objektorientierten Datenbanken findet man auch dateiorientierte PC-Datenbanken oder Groupwaresysteme wie Lotus Notes. Unterschiedliche Anforderungen bedingen unterschiedliche Datenbanksysteme. Daraus schließt sich Datenredundanz und Dateninkonsistenz. Hierauf aufbauend setzen Föderative Datenbanken.

Zu Beginn werden die verschiedenen Verteilungsformen von Datenbanken dargestellt. Anschließend wird ein Referenzmodell für Föderative Datenbanken und deren Aufgaben und Problemstellungen bei der Entwicklung aufgezeigt. Methoden und Anbindungen an Datenbanken werden vorgestellt. Schließlich werden noch die Besonderheiten von Lotus Notes und deren Anwendungsentwicklung aufgeführt.

Die vorliegende Diplomarbeit entwickelt einen Prototyp für eine föderative Datenbank. Es handelt sich um ein Werkzeug für den Datenaustausch das Elemente aus der Theorie Föderativer Datenbanken adaptiert und umsetzt. Konkret wird eine Brücke zwischen dem Groupwaresystem Lotus Notes und beliebigen Relationalen Datenbanken geschlagen.