Schwarzkopf, Marc; Scholz, Sebastian; GCC Teaching: Konzeption und Entwicklung eines Organisationsinterfaces für ein Ad-hoc-Workflow-Modellierungswerkzeug 2002.

THEMES: Schwarzkopf, Marc | Scholz, Sebastian | GCC Teaching\...\3 Completed
META STRUCTURES: CH\...\Student Projec... | CH\...\optionale Komp... | GCC Activities\...\Projects | GCC Teaching\...\All | GCC Teaching\...\GroupProcess | Projects\...\Student Projec... | Projects\...\Student Projec...
YEAR: 2002
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User: Anonymous


LABEL: Master Thesis
TIME: 2002
 

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Summary
Management Summary (english):

This dissertation deals with the extension of an existing ad-hoc workflow modelling tool by selected components for department and workgroup structures of a certain organisation as well as with the communication between these components and the groupware platform LOTUS NOTES.

The first section is concerned with basic structures and peripheral conditions necessary in particular for the realisation of dialog design and communication technique. Subsequently the demands on the selection tools to be developed and the communication technique to be chosen are set. Particular attention is paid to an easy and self-explaining operation of the ad-hoc workflow modelling tool with all its modules, in order to make it suit to various types of users. As far as the communication is concerned, the modelling tool is designed for the use within an Intranet as well as on the Internet. Therefore the used communication technique has to be highly flexible regarding the usability in divided systems while ensuring an insignificant overhead at the same time.

Furthermore - based on the gathered demands and solutions - prototypes of an organisation-chart viewer and of a workgroup viewer are designed and integrated into the existing ad-hoc workflow modelling tool. The communication between the individual components is achieved by means of interfaces. CORBA-based JAVA classes, provided by lotus Notes, are used to bind the tool to Lotus Notes.

Wichtige Punkte für das Management (deutsch):

Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich zum einen mit der Erweiterung eines bestehenden Ad-hoc-Workflow-Modellierungswerkzeuges um Auswahlkomponenten für Abteilungs- und Arbeitsgruppenstrukturen einer Organisation, und zum anderen mit der Kommunikation zwischen diesen Komponenten und der Groupwareplattform Lotus Notes.

Im ersten Schritt werden die für die Umsetzung notwendigen Grundlagen und Rahmenbedingungen, insbesondere in den Bereichen der Dialoggestaltung und der Kommunikationstechniken, beleuchtet. Daran anschließend werden die Anforderungen an die zu entwickelnden Auswahlwerkzeuge und an die zu verwendete Kommunikationstechnik festgelegt. Um der Konzeption zu genügen, das Ad-hoc-Workflow-Modellierungswerkzeug mit all seinen Modulen für die verschiedensten Typen von Nutzern bedienbar zu gestalten, wurde sehr viel Wert auf eine einfache und selbstbeschreibende Bedienung gelegt. Im Bereich der Kommunikation musste der Tatsache Rechnung getragen werden, dass das gesamte Modellierungswerkzeug im Intra- bzw. Internet einsetzbar sein sollte. Aus diesem Grund musste die verwendete Kommunikationstechnik zum einen einen hohen Grad an Flexibilität in Bezug auf die Einsetzbarkeit in verteilten Systemen bieten, und zum anderen einen möglichst geringen Overhead produzieren.

Des Weiteren wurden auf Basis der erarbeiteten Anforderungen und Lösungsansätze Prototypen für einen OrganizationchartViewer und einen WorkgroupViewer entwickelt und in das bestehende Ad-hoc-Workflow-Modellierungswerkzeug integriert. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Komponenten wurde mit Hilfe von Interfaces realisiert. Für die Anbindung an Lotus Notes wurden auf CORBA basierende JAVA-Klassen verwendet, die von Lotus Notes bereitgestellt werden.