Collaborative Business; Nastansky, Ludwig: Technologien und Konzepte für "Contextual Collaboration" - Integration von Funktionalitäten für Kollaboration und Kooperation (Backup) 2003.

Collaborative Business – IT aus der Gesamtsicht

THEMES: Collaborative Business\Backup | Nastansky, Ludwig\...\01_Collaborati...
META STRUCTURES: GCC Activities\...\Presentations | LN\...\01_Collaborati... | Projects\...\Public Present... | Projects\...\Public Present...
YEAR: 2003
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User: Anonymous


LABEL: Collaboration | e-Business
ORGANIZATIONS: Oracle
PLACES: Wien
 
Technologien und Konzepte für
"Contextual Collaboration"
Presentation

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    Agenda
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  • 1 Positioning: Collaboration in e-Business
  • 2 Architectures: e-Mailing !?
  • 3 Concepts: Processes & KM
  • 4 Access: Portals & Mobile Comp.
  • 5 Case Studies & Examples
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    VS-0.95 - 19.01.2003


Summary
Technologien und Konzepte für Contextual
Collaboration – Integration von Funktionalitäten
für Kommunikation und
Kooperation in e-Business Prozessketten
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Univ.Prof. Dr. Ludwig Nastansky
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Szenario
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Die jüngsten Entwicklungen bei Informations- und
Kommunikationstechnologien sowie in den Infrastrukturen
vor allem von B2B-Märkten haben neue
Optionen für ein weit mehr integriertes Zusammenwirken
hochautomatisierter Massentransaktionssysteme
mit Groupware-basierten Systemkomponenten
hervorgebracht.
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Diese Entwicklungen
werden auch mit dem Begriff „Contextual Collaboration“
(CC) umschrieben. Gemeint ist, dass in
IT-Umgebungen prinzipiell an beliebigen Stellen in
nahtloser Weise Funktionalitäten eingebracht
werden können, welche die automatisierten Prozessketten
über ihr vorgesehenes, in starren
Prozessketten ablaufendes Verarbeitungsbündel
hinaus in flexibler Weise durch nahtlose Integration
von Mitarbeiterfunktionen bedarfsweise ergänzen
können.
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Es ist davon auszugehen, dass diese
Systemanreicherung durch die Optionen flexibler
menschlicher Eingriffe grundsätzlich in einer
arbeitsgruppen- und prozessorientierten Organisationsform
abläuft, also etwa über Abteilungsstrukturen,
Projektgruppen und insbesondere auch
über Verbundformen bestehend aus virtuell organisierten
Teams in den Prozessketten zwischen
Zulieferern und Weiterverarbeitungsunternehmen.
Derartige, nahtlos durch CC-Funktionalitäten
angereicherte hochautomatisierte Systeme
erlangen dadurch einen hybriden Charakter. Sie
gewinnen grundlegend an aktueller operativer
Flexibilität wie auch an Elastizität und Spielraum für
langfristige System-Evolution. Die Systeme sind
nachhaltiger nutzbar und bieten in ihrer Flexibilität
ein höheres Wettbewerbs- und Wirtschaftlichkeitspotential.
Vor dem angegebenen konzeptionellen Hintergrund
werden im Beitrag des Referenten Middlewareansätze,
Werkzeuge und Erfahrungen aus Praxisprojekten
vorgestellt.
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Einzelthemen
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• System- und Eigenschaftsanalyse synchroner und
asynchroner Kollaborationsformen und -funktionalitäten
als Komplementärsysteme zu Transaktionssystemen
und automatisierten Prozessketten
• Kollaborative Workflows
• Komponenten-Design fein skalierbarer und
integrativer Objekte für CC
• Architekturentwicklung für Portierung geeigneter
kollaborativer Komponenten, Datenfragmente und
Business-Logik auf mobile Endgeräte
• Device-unabhängige, integrative Systementwicklung
auf Basis von Standards
• Prototyping für typische Devices aus dem Umfeld
des „Pervasive Computing“, z.B. asynchron: PDA,
Messaging via SMS, WAP, Portale, WebServices,
für synchrone Formen der Zusammenarbeit:
„Remote Application Sharing“, „Awareness“
Funktionalitäten, Audio- und Video-Kommunikation,
Mensch-Maschine Schnittstellen im Bereich
mechanischer Produktions- und Logistiksysteme