FH Jena: B-GE-IS03-03 - Anwendungsentwicklung: Groupware- und Internet-Anwendungen

THEMES: FH Jena\2010-SS * B-GE...
META STRUCTURES: FH Jena\LV-2010-SS
YEAR: 2010
PERM. URL: http://gcc.upb.de/K-Pool/AppDevCollab-SS-2010
 

Open

Post comment
B-GE-IS03-03 - Anwendungsentwicklung: Groupware- und Internet-Anwendungen13.03.2010 00:24Ludwig Nastansky
 
Database 'GCC K-Pool', View 'GCCNC_ThemesCompact', Document ' B-GE-IS04-03 - Informationssystem-Infrastrukturen: Client/Server Systeme'
.

Prof. Dr. Ludwig Nastansky
GCC - Groupware Competence Center

Homepage B-GE-IS03-03 (4.Sem)
"Anwendungsentwicklung: Groupware- und Internet-Anwendungen"
MO 11:45 -13:15 - R05.01.42
http://gcc.upb.de/K-Pool/AppDevCollab-SS-2010
.

.
Sprechstunde - während des Semesters: DI 10-11, Raum 05.01.84
Sprechstunde - vorlesungsfreie Zeit: eMail und bei Bedarf nach Ankündigung
..
Projekt-
Ergebnisse
.
Aktuelles
  • Die Projektbewertungen sind Database 'GCC K-Pool', View 'GCCNC_ThemesCompact', Document 'Teilmodulbewertungen SS 2010' hier einsehbar.
    Siehe Login Infos
W1
Date:
SS 2010
Inhalte, Ziele, Ausrichtung
Wissens- und Kompetenz-Ziele:
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Einführung der Teilnehmer in die Anwendungsentwicklung am Beispiel einer endnutzernahen objektorientierte Groupware Programmierumgebung. Teilnehmer erlernen - neben theoretischen Konzepten - die Programmierung und Implementierung konkreter Groupware-Applikationen im Rahmen der Entwicklung/Implementierung einer eigenen Anwendung. Insb. ist auch die Entwicklung von Workflow-Anwendungen mit einer professionellen Workflow-Engine Gegenstand der Veranstaltung.

Die Veranstaltung ist so aufgebaut, dass sie Inhalte im Hinblick auf den "IBM Certified Application Developer - Lotus Notes and Domino" berücksichtigt (Exam 611). Sie soll den Teilnehmern dadurch Gelegenheit geben, sich nach Abschluss der Lehrveranstaltung selbständig auf eine Zertifizierungsprüfungen des Herstellers Lotus/IBM vorzubereiten.
Vorkenntnisse, Voraussetzungen
für die Teilnahme:
B-GE-IS01-01a - Informations- und Kommunikationstechnologie: Persönliche Produktivität bzw. B-GE-IS01-01b - Alternative Prüfungsleistung - IBM Certified Associate Developer Lotus Notes und Domino;
B-GE-IS01-02 - Informations- und Kommunikationstechnologie: Grundlagen und Konzepte

Da die Lernmaterialien überwiegend in engl. Sprache vorliegen, sind gute passive engl. Sprachkenntnisse auf üblichem (deutschen Abitur-) Niveau erforderlich.

Die deutsche Sprache muss aktiv und gut bis sehr gut beherrscht werden, um der Diskussion auf hohem technischen und sprachlichen Niveau problemlos folgen zu können.
Kurzbeschrei- bung:
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Einführung der Teilnehmer in die Anwendungsentwicklung am Beispiel einer endnutzernahen objektorientierte Groupware Programmierumgebung. Teilnehmer erlernen - neben theoretischen Konzepten - die Programmierung und Implementierung konkreter Groupware-Applikationen im Rahmen der Entwicklung/Implementierung einer eigenen Anwendung. Insb. ist auch die Entwicklung von Workflow-Anwendungen mit einer professionellen Workflow-Engine Gegenstand der Veranstaltung.

Die Veranstaltung ist so aufgebaut, dass sie Inhalte im Hinblick auf den "IBM Certified Application Developer - Lotus Notes and Domino" berücksichtigt (Exam 611). Sie soll den Teilnehmern dadurch Gelegenheit geben, sich nach Abschluss der Lehrveranstaltung selbständig auf eine Zertifizierungsprüfungen des Herstellers Lotus/IBM vorzubereiten.
Lernmethode:
Im Seminarteil der Veranstaltung werden Programmier-Konzepte vorgestellt, die dann nachfolgend im Wirtschaftsinformatik Experimentallabor von den Teilnehmern im Rahmen der von ihnen zu entwickelnden Anwendungen implementiert werden.

Die Eigenititiative der Teilnehmer, eine intensive Zusammenarbeit in LernTeams und das semesterbegleitende, schrittweise Implementieren der erlerneten Konzepte haben in dieser Veranstaltung einen besonderen Stellenwert und entscheidenden Einfluss auf den Lernerfolg.

Neben dem Besuch der Lehrveranstaltungen sind wöchentlich weitere Laborzeiten für die selbständige Durchführung der Entwicklungsarbeiten im Experimentallabor erforderlich.

Zusätzlich zum Zeitaufwand für den Besuch der Lehrveranstaltung sind je nach Arbeitsintensität und Vorkenntnissen typischerweise - und bei gutem Leistungsstand - ca. 4 Stunden/Woche für die Vor- und Nachbereitung der Lerninhalte und insb. die selbständige Durchführung der Entwicklungsarbeiten im Experimentallabor im Experimentallabor anzusetzen.
Literatur:
Lotus Development Corporation: Hilfe-Datenbank des Design-Systems

Vom Dozenten im Semesterverlauf bereitgestellte Materialien

Lernmaterialien und Links zu Lernressourcen:
IBM/Lotus Documentation Center:
http://www.ibm.com/developerworks/lotus/documentation/
W2
Date:
15.03.10
Aktuelles
W3
Date:
22.03.10
Beginn im gesamten Semester: 11:45 !!
Aktuelles
  • Installation Lotus Notes 8.5.1. Client auf eigenem Computer.
    Dazu bitte
    - Laptop mitbringen:
    Systemanforderungen Lotus Notes Client 8.5.1
    - Zugang zum FH Jena Campus-Netz via WLAN (bitte überprüfen bzw. einrichten!)
  • Installationsversionen LN 8.5.1 sind auf dem FTP-Server des Fachbereichs ftp.bw.fh-jena.de im Directory 'Wirtschaftsinformatik' verfügbar:
    ftp.bw.fh-jena.de
    - Zugangsdaten Windows-Domainkonten, also: Username mit "vorgeschalteter" Domäne - z.B. fbbwstud\072bw123 - mit entspr. Passwort.
W4
Date:
29.03.10
11:45
Aktuelles
  • Design eines professionellen e-Arbeitsplatzes: Beispiel IBM Lotus/Notes Domino
W5
Date:
05.04.10
Ostermontag
W6
Date:
12.04.10
Projektarbeit
Keine LVs am Montag
Aktuelles
Designmerkmale eines professionellen e-Collaboration Arbeitsplatzes: Beispiel IBM Lotus/Notes Domino
.
AUFGABEN
  • Mail- und Kalenderfunktionalitäten: mindestens 2 konfliktfreie "Meeting"-Einträge mit anderen Teilnehmern der Lehrveranstaltung
  • Persönliches Notizbuch anlegen mit mindestens 5 Dokumenten, die alle 4 Notes-Linkformen beinhalten:
  • Eigene "Doc Library" anlegen mit mindesten 5 Einträgen. Davon ein Dokument mit einem "Picture" und HotSpots auf diesem Picture, sowie in den weiteren Dokumenten mindestens 4 Dateien als Attachments, die mit Volltextsuche identifiziert werden können. In einem Dokument ein Beispiel für eine 'Computed Text' realisieren.
  • Mindestens fünf Einträge mit (vernünftigen) Tags im WINFO-Diskussionsforum realisieren, davon 3 als reply-/response-Thread
  • In W7 werden diese Aufgaben im Einzelnen vorgestellt und bewertet
19.04.10
Ausfall wegen Flugverbot
Aktuelles
W7
Date:
26.04.10
Aktuelles
  • Beprechung und Vorstellung der Aufgaben aus W5
  • Einstieg in Notes Designer: Referenz-DB "Notizbuch-Anwendung"
  • Behandeltes Designelement:
    Form
W8
Date:
W9
Date:
03.05.10
Aktuelles
  • Fortsetzung Notes Designer: Referenz-DB "Notizbuch-Anwendung"
  • Behandelte Designelemente:
    Views, Folders, Framesets, Pages, Subforms, Fields, Columns, Outlines, Navigators
  • HAUSAUFGABE
    Entwurf einer Datenbank zur persönlichen Medien-/Musikverwaltung
    Merkmale:
    1) Form: Mindestens 5 Felder im Erfassungsformular (siehe z.B. iTunes oder andere Anwendungen zur Medienverwaltung): z.B. Künstler, Album, Name, Genre, Spieldauer, Coverbild, Bewertungspunkte, ...
    2) View: Mindestens 3 Views sortierbar mit allen Feldern, davon: ein View kategorisiert, ein View mit 'Select' Formel z.B. für Titel mit einer bestimmten Mindestzahl von Bewertungspunkten oder Lieblingskünstler
W10
Date:
10.05.10
Aktuelles
  • Besprechung und Vorstellung Hausaufgabe aus W8
W12
Date:
17.05.10
Aktuelles
  • Einführung in die Lotus Notes/Domino Programmierung:
    Formelsprache / Formula Language
  • Siehe Tab: Formula Language Topics
W13
Date:
31.05.10

Abendtermin ausnahmnsweise:
17:00-18:30
Aktuelles
  • Fortsetzung Lotus Notes/Domino Programmierung:
    Formelsprache / Formula Language
  • Siehe Tab: Formula Language Coding Guidelines
W14
Date:
07.06.10
Aktuelles
  • Fortsetzung Lotus Notes/Domino Programmierung:
    Agents und Actions
W15
Date:
14.06.10
Aktuelles
.
  • Status eigenentwickelte Anwendung:
    "Meine Medien-/Musikverwaltung"
  • Fortsetzung Lotus Notes/Domino Programmierung:
    @Functions

Date:
21.06.10
Aktuelles
.
  • Abriss @functions:

Date:
DO 30.09.10
Abgabe Hausarbeit
Aktuelles
.
    Eigenarbeitsanteile der Teilmodule "B-GE-IS03-03" und "B-GE-IS04-03":
    Hausarbeit & Abschlusspräsentation


    HAUSARBEIT

    Eigene Entwicklung einer Lotus Notes Datenbankanwendung unter Verwendung der Design-Elemente, die im Laufe des SS 2010 behandelt wurden.
    Die Anwendung soll einen möglichst realistischen "Business Case" darstellen.
    Die Erarbeitung findet in 2-er Teams statt.
    Die Anwendung wird in der Abschlusspräsentation life und als Präsentation (ODP- oder PPT-Format) vorgestellt.

    Behandelte Design-Elemente im SS 2009
  • Forms, Fields, Framesets, Views, Navigation (Outline, Navigator, Imagemap), Application Automation (Actions, Hotspots, Agents, Action Bar, Button), Formula Language (Working with Lists, String Operations, Arithmetic Operations, Time-Date Operations, @Functions)

    Formelle Gestaltung
  • 'Unsere'-Application.nsf (z.B. Mueller-Schneider-Kundenmanagement.nsf).
  • Im Datenbank-Dokument "About this Application" den "Business Case" beschreiben.
  • Im Datenbank-Dokument "Using this Application" zusammenfassende Bedienungshinweise geben.
  • Im Datenbank-Dokument "About this Application" die Abschlusspräsentation ablegen.

    Abgabe
  • Bis 30. Sept. 2010
  • ''Unsere'-Application.nsf" als ZIP und "New Comment" zu diesem Dokument posten.
    Zum Login siehe unter Tab 'Details'


    Abschlusspräsentation
  • Termin wird in der 1. Woche des Wintersemesters abgesprochen.
Date:
Abschluss-
präsentation

Database 'GCC K-Pool', View 'GCCNC_ThemesCompact', Document 'B-GE-IS05-02 Geschäftsprozesse: Analyse, Design und Implementierung  WS 2010/11' MO 08.11.2010
07:45 Raum 05.03.05
Aktuelles
  • Abschlusspräsentation:
    Jede Gruppe sollte in der Abschlusspräsentation in 18-20 Minuten die Kernsubstanz der entwickelten Anwendung mit Beamerbenutzung vortragen und die Anwendung demonstrieren. Jedes Gruppenmitglied sollte an der Präsentation gleichberechtigt mitwirken. Posten Sie entsprechend Ihre dabei verwandte Präsentation gleichfalls an der oben angegebenen Stelle bis spätestens FR 08.10.2010 24:00 Uhr.
  • Voraussetzung:
    Testen Sie bitte unbedingt Ihre(n) benutzten Laptop(s) am Beameranschluss im PC-Labor 05.03.05: Funktionieren Tastatur/Maus, ist die Bildschirmeinstellung korrekt, ist der Bildschirminhalt gleichzeitig auf dem Laptop UND Beamer sichtbar, funktioniert Domino Serveranschluss (wenn notwendig), funktioniert Internetverbindung (wenn notwendig)
.
.

Notizen aus einem nicht redigierten Übungsblatt zur freien Verwendung
Formel
Ergebnis
Anmerkungen
Field otto := "Text von Feld Otto";
otto
Text von Feld Otto
Field: Temporäre Variable vs. Felder
"From: " + Subject + " (" + @Text(@Created) + ")"
From: B-GE-IS03-03 - Anwendungsentwicklung: Groupware- und Internet-Anwendungen (03/13/2010 12:24:36 AM)
Konstante und Felder
Field Categories := "Notes" : "Design" : "Concatenation";
Categories

Options := @Explode("Notes;Softwaredesign;Forms;@Functions"; ",;");
Field Categories := @Prompt([OkCancelList]; "List of Categories"; ""; ""; Options)

Bruttogehalt Willi Meyer ist € 2.350 pM
Bruttogehalt Sabine Schuze € 3.490 pM

Hide when Beispiel
Eintrag wird nur angezeigt, wenn Categories="Gehalt"
cars := "Sedan" : "Coupe" : "Van" : "Truck";
colors := "Blue" : "Red" : "Yellow";
result := colors + " " *+ cars;
@Prompt([OkCancelList]; "Result"; ""; ""; result)

Permutierte Listenoperation
cars := "Sedan" : "Coupe" : "Van" : "Truck";
colors := "Blue" : "Red" : "Yellow";

engine := "Benzin" : "Diesel" : "Elektro";
result := colors + " " *+ cars + " | " *+ engine;
@Prompt([OkCancelList]; "Result"; ""; ""; result)

Füge Option Diese und Benzin hinzu
LastName := @RightBack(@Left(@UserName; "/"); " ");
Lastname
@repeat("Ich bin ein Siegertyp "; 10)

Code-Fragment A:

FullString := Subject;
StartZahlString := @RightBack(FullString; "Wiederholung: ");
ZahlString := @Left(StartZahlString; " ");
Zahl := @TextToNumber(ZahlString);
@Repeat("Ich bin ein Siegertyp "; Zahl)






Code-Fragment B:

FullString := Subject;
StartZahlString := @RightBack(FullString; "Wiederholung: ");
ZahlString := @Left(StartZahlString; " ");
Zahl := @TextToNumber(ZahlString);

@Repeat("Ich bin ein Siegertyp "; @TextToNumber(@Left(@RightBack(Subject; "Wiederholung: "); " ")))






Code-Fragment C:

Zahl := @TextToNumber(@Left(@RightBack(Subject; "Wiederholung: "); " "));
@Text(Zahl) + "-mal:" + @NewLine + @Repeat("Ich bin ein Siegertyp "; Zahl)

@ERROR-mal:





Code-Fragment D:

FullString := Subject;
@Prompt([Ok];"Variable Fullstring";FullString);
StartZahlString := @RightBack(FullString; "Wiederholung: ");
@Prompt([Ok];"Variable StartZahlString";StartZahlString);
ZahlString := @Left(StartZahlString; " ");
@Prompt([Ok];"Variable ZahlString";ZahlString);
FIELD Zahl := @TextToNumber(ZahlString)


Zahl

@Date( year ; month ; day ; hour ; minute ; second )

@Date(2010;6;14;20;57;45)

06/14/2010 08:57:45 PM

Beispiel 1:
Lokale Names.nsf: Auslesen Gruppenmitglieder

groupName := @Prompt([OkCancelEdit]; "Group name"; "Enter group name"; "");
members := @DbLookup("Notes" : "NoCache"; "" : "NAMES"; "Groups"; groupName; "Members");
@Prompt([OkCancelList]; "Group members"; "Members of " + groupName; ""; members)





groupName:
  • FH-Jena Klasse MO SS 2010




Beispiel 2:
Catalog.nsf auf Server SVRSTUD01/BW/FH-JENA/DE: Auslesen Datenbankgröße

DatenbankName := @Prompt([OkCancelEdit]; "Datenbankname"; "Geben Sie den Datenbanknamen ein"; "");
DatenbankGroesse := @DbLookup("Notes" : "NoCache"; "SVRSTUD01/BW/FH-JENA/DE" : "CATALOG"; "Applications\\by Title"; DatenbankName ; "DBSize");
@Prompt([OkCancelList]; "Datenbankgröße"; "Datenbankgröße von " + DatenbankName; ""; @Text(DatenbankGroesse))



Datenbankname:
  • Agent LOG
  • Scholich AdressDB
  • RSS Feed Generator
Musiktitel := @DBColumn("Notes" : "NoCache"; "" : "<meine MusikDB>"; "<view>"; <Spaltennummer>);
@Prompt([OkCancelList]; "Musiktitel"; "Musiktitel"; ""; Musiktitel)
LNY := "London" : "New York";
@implode(LNY : "Tokyo"; " - ")
London - New York - Tokyo