IBM: IBM Business Partner 2010 - Wöchentliche Information

THEMES: IBM\Partnerworld
YEAR: 2010
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User: Anonymous


ORGANIZATIONS: IBM Partnerworld
PEOPLE: Lepofsky, Alan
THINGS: Newsletter
TIME: 2010 | Weekly
 

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03.02.


Auf einen Blick



1.INFORMIX Newsletter Januar 2010
2.IBM Presseclippings für Business Partner - Woche 5/2010
3.IBM Express Seller Magazin und Endkundenflyer Februar 2010
4.IBM Lösungskatalog 2010 für Geschäftspartner
5.Neu: Authorized Software Business Partner Finder Tool
6.Marketing Breakout-Session zum Business Partner Launch 2010 und der virtuellen Kickoff-Veranstaltung
7.IBM Software Value Package zur Erfüllung der Voraussetzungen für das Software Value Plus-Programm
8.Lotus Think!Thursday: Zusammenfassung des Lotusphere Business Development Day
9.Smarter Commerce: WebSphere Commerce V7.0 Sales Play
10.WebSphere Breakout-Session zum Business Partner Launch 2010 und der virtuellen Kickoff-Veranstaltung

In voller Länge...


 


INFORMIX Newsletter Januar 2010

Lokales und Regionales



Das Team von IBM Information Management Services stellt in regelmäßigen Abständen Tipps und Tricks rund um Informix in einem Newsletter zusammen - Ihr direkter Draht zu den IBM Labs.

Inhalt der Januar Ausgabe:
    • Hinweis: Informix on Campus
    • TechTipp: IDS 11.50.xC6 ist verfügbar
    • TechTipp: OAT 2.27 - Language Path
    • TechTipp: IDS 11.5 - External Tables
    • TechTipp: Update Statistics (Teil 1)
    • TechTipp: INFORMIX, The GREEN DATABASE
    • Hinweis: IBM Schulungen für eine geförderte Weiterbildung zertifiziert

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INFORMIX Newsletter Januar 2010




 


IBM Presseclippings für Business Partner - Woche 5/2010

Lokales und Regionales



Anbei die IBM Presseclippings der Woche 5/2010 für Sie zur Information.

it-business.de, 29.01.2010: KMU-Umsätze der ITK-Fachhändler sind auf einem guten Weg

von Martina Sedlmaier und Dr. Rudolf Aunkofer, GfK

Die aktuellen Zahlen des ITC Channel Index lassen erahnen, welchen Verlauf das B2C- und B2B-Geschäft im ersten Halbjahr 2010 nehmen wird: Während beispielsweise das Großkundengeschäft nach wie vor unergiebig ist, erholen sich die KMU-Umsätze immer mehr. Der ITC Channel Index von GfK und IT-BUSINESS für den Monat November 2009 liegt mit einem Wert von 101 Punkten wieder unter dem Ergebnis des Vormonats Oktober. Dieser hatte noch mit einem sehr guten Wachstum und einem Indexwert von 109 geglänzt.
[...]
Getragen wird dieser positive Trend hauptsächlich von einer weiterhin sehr positiven Nachfrage im B2C-Bereich. Hier liegt der Indexwert 16 Punkte über dem Vorjahreswert.
[...]
Aber auch die B2B-Erlöse waren im November 2009 um vier Prozent als höher im Vorjahresmonat. Im Geschäftskundenbereich setzte das Enterprise- beziehungsweise Großkundensegment seine verhaltene Enwicklung weiter fort. Die Einnahmen sanken um zwölf Prozent im Monatsvergleich, blieben jedoch im Jahresvergleich mit einem Minus von einem Prozent stabil.
Deutlich positiv entwickelte sich das KMU- beziehungsweise SMB-Segment, das nunmehr im dritten Monat in Folge mit einem Wachstum im Jahresvergleich abschließen konnte. Im November konnten die Umsätze mit den kleinen und mittelständischen Firmenkunden um neun Prozent wachsen. Doch auch hier ist saisonbedingt ein Verlust im Monatsvergleich zu beobachten: Die KMU-Erlöse gingen gegenüber Oktober des Jahres 2009 um zehn Prozent zurück.

Für das erste Halbjahr 2010 dürften sich die Wachstumsfelder im B2B-Umfeld im Vergleich zum Vorjahreszeitraum umkehren: Anstatt des Enterprise-Geschäfts wird dieses Jahr zunehmend das SMB-Segment der neue Wachstumsträger im B2B-Umfeld werden. Dadurch wird die Qualität und Marktnähe von SMB-Produkten und -Programmen weiter an Bedeutung gewinnen.[...]

it-business.de Link

heise-resale.de, 26.01.2010: IBM erwartet von Partnern Rückbesinnung auf "kämpferische" Vertriebstugenden

Unter dem Motto "Gemeinsam smart & erfolgreich in 2010" startet IBM mit seinen Vertriebspartnern in das laufende Geschäftsjahr. Während dieser offizielle Slogan das geschickte und clevere Miteinander von Hersteller und Handel in den Mittelpunkt rückt, schlug Martin Jetter, Vorsitzender der Geschäftsführung von IBM Deutschland, deutlich kämpferischere Töne zur Begrüßung der am 25. Januar in Berlin versammelten Vertriebspartner an. In seiner Auftaktrede forderte Jetter die Rückbesinnung auf alte Tugenden im Vertrieb - 2010 sei wieder Jagdinstinkt gefragt.
Während IBM für das Schlussquartal 2009 weltweit gerade erst eine Ergebnisverbesserung melden konnte, steht für das Krisenjahr 2009 ein Umsatzminus von rund fünf Prozent (währungsbereinigt) zu Buche. "Wir hätten es besser machen können - die Chancen waren da", betonte Jetter. Der Hersteller - aber auch seine Partner - seien an zwei wesentlichen Herausforderungen gescheitert. Nach Jetters Einschätzung habe man es nicht häufig genug geschafft, dem Kunden mit einer neuen Lösung auch zu unmittelbar ersichtlichen positiven Effekten in dessen Bilanz zu verhelfen. Auch die möglichen Wettbewerbsvorteile der eigenen Angebote seien den Unternehmen offensichtlich nicht ausreichend vermittelt
[...]
Mit Blick auf das laufende Jahr definiert der Hersteller fünf Bereiche, in denen ausreichend Potenzial für Wachstum stecke. Neben dem Hardware-Geschäft - im IBM Jargon Dynamic Infrastructure - soll auch SAP weiterhin eine entscheidende Rolle spielen, wie Martina Koederitz betonte. Die für General Business & Channel verantwortliche IBM-Geschäftsführerin hob in diesem Zusammenhang die langjährige enge Partnerschaft der beiden Hersteller hervor. So sei IBM einerseits in der Lage, selbst direkt SAP-Lizenzen zu verkaufen, während der Walldorfer Software-Konzern beispielsweise den Vertrieb mit Incentives für den Verkauf von IBMs DB2 ankurble.
Die ersten Erfolge der Smarter Planet-Initiative sollen 2010 gezielt ausgebaut werden - und zwar speziell in den Bereichen "Smarter Work" sowie "Smarter Cities". Sowohl in den Kommunen, der Verwaltung, aber auch bei der Kommunikation und Vernetzung von Mitarbeitern in den Unternehmen sieht IBM noch ein riesiges Optimierungspotenzial. Eine rasche Anpassung an sich stetig verändernde Marktbedingungen setze flexible und einfach zu nutzende IT-Infrastrukturen voraus - ganz besonders auch in mittelständischen Unternehmen.
Das fünfte - und nach Einschätzung von Koederitz sehr wichtige - Wachstumsfeld verbirgt sich hinter dem sperrigen Titel "New Intelligence Business Analytics & Optimization". Dabei gehe es einerseits um die effizientere Gestaltung von Geschäftsprozessen. Voraussetzung dafür ist jedoch eine detaillierte Bestandsaufnahme und tiefgreifende Analyse sämtlicher im Unternehmen anfallenden Daten. Denn nur auf Basis kontinuierlichen Monitorings und Informationsmanagements, wie sie beispielsweise IBM Cognos bereitstelle, seien die Unternehmen in der Lage, ihre Entscheidungsprozesse zu optimieren.

heise-resale.de Link

it-business.de, 26.01.2010: IT-Business: IBM Channel Kick Off in Berlin: Was IBM 2010 von Partnern erwartet


Auf dem Channel Kick Off in Berlin schwörte IBM die Partner auf das Lösungsgeschäft ein. Im Gegenzug kündigte Big Blue zusätzliche Unterstützung an. Dazu zählen qualifizierte Leads für Mittelstandsprojekte, eine SaaS-Plattform, in die ISVs ihre eigene Software mit einbinden können, neue Produkt-Linien in allen Segmenten und der Ausbau der Partner Solution Center.
Das Programm, das IBM auf dem Channel Kick Off präsentierte, war ehrgeizig: Die Partner-Strategie für 2010 über alle IBM-Bereiche hinweg vorzustellen, die zentralen Umwälzungen in der IT-Branche anhand von Beispielen aufzuzeigen - und das Ganze binnen zweieinhalb Stunden. Denn schließlich sollte auch genug Zeit für Einzelgespräche mit den Partnern bleiben. Dass die Redner bei diesem geplanten "Rundumschlag" nicht auf Details eingingen, mag dem straffen Zeitplan geschuldet sein. Manche Partner hätten sich aber doch mehr Konkretes gewünscht.
[...]
Doris Albiez, Vice President Channel-Organisation bei IBM, versprach: "100 Prozent Partner-Commitment". Zusätzlich werde IBM auch spezielle Weiterbildungsmaßnahmen anbieten, die Partnern den Einstieg in zukunftsträchtige neue Märkte erleichtern sollen, wie Channel-Chefin Doris Albiez ankündigte. Drei Themen stehen dabei im Mittelpunkt: Multimedia, das Gesundheitswesen und die Energiewirtschaft.
Beim Thema Channel-Treue gibt es für Albiez keine Kompromisse: "Das IBM-Mittelstandsgeschäft, insbesondere in den Bereichen Hardware und Software, ist zu 100 Prozent Partnergeschäft. Da gibt es keine Chance, mal eben so links oder rechts dran vorbeizuziehen", stellte die Channel-Chefin klar.
Wärmstens empfahlen Cornick wie Albiez, das Programm zur Projekt-Registrierung frühzeitig zu nutzen. Damit könnten sich Partner gegen preisaggressive Mitbewerber durchsetzen und gegenüber dem Kunden die eigenen Mehrwerte sichtbar machen. Seit der Einführung des Programms vor einem halben Jahr gingen hier 300 Projekt-Anmeldungen ein, 200 von ihnen wurden genehmigt. 43 Prozent dieser genehmigten Projekte verwandelten sich für Partner in Aufträge.
"Für die meisten dieser Aufträge sind noch keine Special Bids registriert, das sollten Sie unbedingt nachholen", mahnte Albiez. Sie kündigte an, das Deal-Registrierungs-Programm werde in Kürze erweitert. Die Partner können also in nächster Zeit mit einem Anruf der IBM rechnen. Alle Informationen dazu werden außerdem im Partner-Web verfügbar sein.
[...]
Mit der Software-as-Service-Plattform (SaaS) "Group Live" liefert IBM seinen ISVs jetzt außerdem die Möglichkeit Lotus, DB2 und sowie selbst entwickelte Software an Endkunden zu vermieten. ISVs können diese Plattform ebenso nutzen, um ihre Software zu testen. Gehostet wird Group Live von IBM im Rechenzentrum in Ehningen. Pilotpartner Solvito GmbH vermarktet bereits seine CRM-Lösungen über diese Plattform.

it-business.de Link

n24.de, 25.01.2010: Neues Angebot erleichtert Mittelstand den Einstieg in die Cloud

Stuttgart/Berlin, 25.01.2010 (newsropa.de) - IBM liefert die technische Infrastruk-tur für GROUP Live, das "Platform as a Service"- Angebot (PaaS) der GROUP Business Software AG. Im Zuge eines Fünf-Jahresvertrags wird die Plattform im IBM Rechenzentrum in Ehningen gehostet. Zudem planen beide Unternehmen im Rahmen eines Software-OEM-Vertrags, IBM Lotus und DB2 in das PaaS-Angebot von GROUP Live zu integrieren und auf monatlicher Mietbasis als Software as a Service anzubieten. Das Angebot richtet sich an Independent Software Vendors (ISV) sowie deren Kunden. Es ist das erste dieser Art in Deutschland, das auf Technologie von IBM basiert.

n24.de Link





 


IBM Express Seller Magazin und Endkundenflyer Februar 2010

Lokales und Regionales



Das aktuelle Express Seller Magazin und der Endkundenflyer für Februar 2010 stehen Ihnen wieder zum Download als PDF-File und als e-book zur Verfügung!

Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung!

Hier finden Sie das IBM Express Seller Magazin und Endkundenflyer Februar 2010




 


IBM Lösungskatalog 2010 für Geschäftspartner

Lokales und Regionales



Wir freuen uns, Ihnen den neuen IBM Lösungskatalog 2010 für Geschäftspartner anbieten zu können.

Dieser Katalog ist Ihr Leitfaden zu IBM Lösungen, abgestimmt auf mittelständische Kunden. Er ist einfach anzuwenden und hilft Ihnen dabei, die Lösungen für den Mittelstand zu identifizieren, die bei der Erreichung der Unternehmensziele und Erzielung von Wettbewerbsvorteilen unserer Kunden unterstützen.


Die Themenfelder referenzieren in dieser Ausgabe auf unsere Agenda
Smarter Planet . Was bedeutet Smarter Planet? Smarter Planet ist unser Konzept von einem intelligenten Unternehmen und von einer intelligenten Arbeitswelt.

Aber lesen Sie selbst und überzeugen Sie sich, wie Sie Ihren Arbeitsalltag "smarter" gestalten können!

Hier finden Sie den neuen Lösungskatalog




 


Neu: Authorized Software Business Partner Finder Tool

Software



Das neue Authorized Software Business Partner Finder Tool ist jetzt verfügbar.

Hier erfahren Sie mehr über das Business Partner Finder Tool.




 


Marketing Breakout-Session zum Business Partner Launch 2010 und der virtuellen Kickoff-Veranstaltung

Software



Falls Sie an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen konnten oder Sie diese noch einmal anhören möchten, rufen Sie die Wiederholung der Channel Marketing-Session mit John Gordon, Software Group Director of Channel Marketing, mit dem Titel "Leveraging Marketing Resources to Drive Demand" auf. Diese Webpräsentation wurde auf dem kürzlich durchgeführten Business Partner Virtual Event aufgezeichnet. Wenn Sie sich bereits für diese virtuelle Veranstaltung registriert haben, müssen Sie lediglich auf den Link klicken, der in der zugehörigen Bestätigung per E-Mail aufgeführt ist. Rufen Sie nach der Eingabe der Veranstaltung am linken unteren Rand der Anzeige die Session im Auditorium auf. Wählen Sie dann die Marketing Breakout-Session aus der Liste der Präsentationen aus und klicken Sie auf "Attend", um die Präsentation anzuschauen.

Wenn Sie sich bisher nicht für diese virtuelle Veranstaltung registriert haben, registrieren Sie sich jetzt, um die Session zu den Marketingressourcen anschauen zu können.




 


IBM Software Value Package zur Erfüllung der Voraussetzungen für das Software Value Plus-Programm

Software



Das IBM Software Value Package bietet eine Reihe wichtiger Vorteile, auf die Sie zurückgreifen können, um die Voraussetzungen für das Software Value Plus-Programm zu erfüllen:
    • Schulungen zu IBM Softwareprodukten
    • Erstattung von Kosten für Schulungen und Tests, um die technische Softwarezertifizierung zu erreichen


Sie können darüber hinaus IBM Software herunterladen und für die Entwicklung und für Tests wiederholt anwendbarer Lösungen verwenden. Außerdem haben Sie Zugang zum technischen Support, falls Sie Unterstützung bei der Installation und Konfiguration benötigen. Entscheiden Sie sich daher für dieses optional erhältliche, umfassende Leistungspaket und profitieren Sie von wesentlichen Ressourcen, mit denen Sie IBM Software effektiver entwickeln und verkaufen können.

Weitere Informationen finden Sie hier.




 


Lotus Think!Thursday: Zusammenfassung des Lotusphere Business Development Day

Lotus



Datum:
18. Februar 2010
Uhrzeit:
16:00 Uhr (UK), 17:00 Uhr (MEZ)

Wie können IBM Lotus Business Partner auch weiterhin Umsatzsteigerungen im Software- und Servicebereich mit IBM Lotus-Produkten erzielen? Tim Kounadis, Director, Worldwide Channel and Industry, und Scott Galin, Director, General Business and Business Partners, informieren hierüber am 18. Februar. Sie gehen dabei besonders auf die wesentlichen Ankündigungen im Rahmen der Lotusphere 2010 ein, auf deren Grundlage Ihr Unternehmen bessere Geschäftsergebnisse erzielen kann, indem Sie unseren Kunden mit Lotus Collaboration-Software und -Lösungen einen überzeugenden geschäftlichen Nutzen bieten. Informieren Sie sich über die wichtigsten Verkaufsbereiche und Möglichkeiten zur Aufnahme dieser Bereiche in Ihren Business-Plan.

Tim Kounadis und Scott Galin stellen darüber hinaus die Bedeutung der Lotus Collaboration Agenda für Ihr Unternehmen vor, da IBM Lotus künftig ein stärkeres Augenmerk auf die Markteinführung von Produkten mit branchenspezifischem Fokus legen wird. Außerdem informieren beide auch über folgende aktuelle Themen: einheitliche Kommunikation, Social Software, Portale und Mashups, Kommunikation in Echtzeit und Cloud-Computing.

Beachten Sie, dass sich diese Telefonkonferenz hauptsächlich an diejenigen richtet, die nicht am Lotusphere Business Development Day teilnehmen konnten.

Hier können Sie sich registrieren und weitere Informationen per E-Mail erhalten.




 


Smarter Commerce: WebSphere Commerce V7.0 Sales Play

WebSphere



Unterstützen Sie Ihre Kunden bei der Implementierung channel-übergreifender Commerce-Lösungen, die den nahtlosen Onlinekauf über mehrere Vertriebskanäle und Kontaktpunkte hinweg ermöglichen. IBM WebSphere Commerce kann mit allen Geschäftsmodellen im Unternehmen eingesetzt werden und zeichnet sich durch eine umfassende, differenzierte Funktionalität über eine zentrale Plattform aus.

Hier erhalten Sie Einzelheiten und Informationsquellen für den Verkauf von WebSphere Commerce.




 


WebSphere Breakout-Session zum Business Partner Launch 2010 und der virtuellen Kickoff-Veranstaltung

WebSphere



Craig Hayman, General Manager of Application and Integration Middleware, und Mark Masercola, Manager of Business Partner Marketing, stellen in dieser Session die Prioritäten und Planungen im WebSphere-Bereich für das Jahr 2010 vor. Dies umfasst Smart Work, Sales-Plays für WebSphere Business Partner, die Impact 2010 und Möglichkeiten zur optimalen Nutzung aller dieser Komponenten.

Sie können sich diese Session ab sofort jederzeit anschauen. Rufen Sie nach der Eingabe der Veranstaltung am linken unteren Rand der Anzeige die Session im Auditorium auf. Wählen Sie dann die WebSphere Breakout-Session aus der Liste der Präsentationen aus und klicken Sie auf "Attend", um die Präsentation anzuschauen.

Registrieren Sie sich hier, um sich die Wiederholung der Websphere Breakout-Session anzuschauen. Wenn Sie sich bereits für diese virtuelle Veranstaltung registriert haben, können Sie die Wiederholung über den URL und das Kennwort, die Sie in der zugehörigen Bestätigung per E-Mail erhalten haben, aufrufen.