Nastansky, Ludwig; Mail: Informationsüberflutung durch e-Mail - So geht es nicht mehr weiter? Wie geht es dann weiter?“, GCC, Paderborn 2006.

Nastansky wird auf Aspekte eingehen, die viele Internetnutzer heute beschäftigen: überlaufende Mailboxen, Informationsüberflutung durch Massen von nicht mehr handhabbar erscheinender elektronischer Post, Produktivitätsvernichtung statt Produktivitätssteigerung durch den "ungefilterten" Einsatz elek...

THEMES: Nastansky, Ludwig\...\05_Mail-Ringvo... | Mail
META STRUCTURES: Projects\...\Conference Att... | Website\K-Pool - Deact... | Website\Teaching Porta...
YEAR: 2006
 

Comments/attachments: Close
 
Content
Informationsüberflutung durch e-Mail

So geht es nicht weiter! Wie geht es denn weiter?

.
Agenda
.
  • 0. e-Mail Szenario: Es muss etwas geschehen
    -
    Internet: Spam - Viren
    - Persönliches Verhalten
    - Organisatorisches Verhalten
  • 1 Herausforderungen
    E-Mail in der Organisation
  • 2 Prinzipielle Lösungsansätze
    E-Mail Management
  • 3 Konkrete Lösungsvorschläge
    Wege zur Kollaboration
  • 4 Diskussion - Q&A
    .
  • Contacts

.



Login (when asked for):
ID: GCC-MediumAccess
PW: knowledge


Best viewed with 1280 pixel hoizontal resolution.
b
.
  • Benutzerverhalten & betrieblich-organisatorisches Umfeld
    .
    Kant geht nicht von selbst
      • Sozio-psychologische Verhaltensmuster in einer Organisation
        Teilen von Wissen / Wissen ist Macht - Endlich Ordnung via Neuanfang - Zeit- und Mühefaktor - Strukturbruch by 'motivating factors' im Systemverhalten

    • Wollen Menschen eigentlich Wissen freiwillig miteinander teilen?
      Wissen ist Macht
    • Lösung unzureichender organisatorischer Gegebenheiten durch immer wieder wiederholten Neuananfang - "es muss endlich etwas geschehen"
      - Individuum
      - Abteilung/Projektgruppe: Teamroom #1, #2, #3, #4 ... #1354 ohne Quersynchronisation
    • Zeit- und Mühefaktor

      Es ist mühsam, sehr mühsam sich mit anderen abzustimmen

      Sharen ist individuell & organisatorisch grundsätzlich aufwendiger als Mail-Messaging -
      Strukturbruch und Auseinanderklaffen von 'incentives' für optimale Steuerungskomponenten im individuellen Verhalten & Gesamtsystemoptimum ...
      e-Mailing kann sehr unsozial werden, Mühe und Strukturierung wird auf andere abgewälzt ...
    Hide details for ... Kategorischer imperativ von Kant - beim e-mailing grundlegend verletzt ...... Kategorischer imperativ von Kant - beim e-mailing grundlegend verletzt ...

    Mail threads mit reply&reply history und attachments im Teamkontext
    führen eindeutig NICHT zu einem effizienten Optimum in der Teamkommunikation
    ... jeder einzelne verhält sich "egoistisch" und "unsozial",
    da das Individuum u.a. Kontext-Organisation outsourced auf die Empfänger,
    grundsätzlich eigentlich zu klärende ambivalente Tatbestände offenlässt,
    sich persönlich im Hinblick auf Handlungsverantwortung entlastet ("... habe ich doch gestern herumgeschickt zK für alle ...")





1b